Mit klarem Blick ins neue Jahr 2017 (mit Hilfe von „Sehkraft-Lasik“)

augenop-julian-20-11-2016

Hallo Golffreunde,

seit Saisonende musste ich ein wenig an meiner Gesundheit und Leistungsfähigkeit arbeiten.

Zum einen hatte ich die ganze Saison über latente Rückenschmerzen. Nicht stark – aber da und hinderlich. Es stellte sich als Entzündung/Reizung heraus. Da half nur eine Pause. Statt immer die gleiche Schwungbewegung zu machen, habe ich mich daher in den letzten Wochen auf Fitness konzentriert und die Schläger einfach mal weggestellt.

Eine Nachuntersuchung ergab, dass es nun komplett ausgeheilt ist. Im Augenblick brauche ich nur etwas Zuversicht, dass das auch so bleibt. Der Körper ist nun mal das wichtigste Werkzeug des Sportlers. Wenn die Karriere länger andauern soll, muss auf jedes Signal geachtet werden. Es besteht dabei aber auch die Gefahr, zum Hypochonder zu werden.

Wenn man sich überlegt, was in einem Körper so alles schief laufen kann, ist es wohl eher die Ausnahme, vollkommen gesund und beschwerdefrei zu sein, als die Regel…

Ein wichtiger Schritt ist auch vollbracht:

Die AUGEN – OP durch LASIK

Ich habe mich nun schon länger mit Kontaktlinsen (und Brille im Alltag) rumgeschlagen. Aber das war irgendwie nichts. Die Augen waren gereizt. Egal welche Typen ich ausprobierte, es blieb ein Fremdkörper, der Wohlbefinden und Konzentration gekostet hat (Trotzdem aber vielen Dank für die laufende Betreuung von Heiko Diekhöner von Fielmann Bielefeld, der mir immer bestes Material besorgte…).

Natürlich hatte ich mitbekommen, dass viele Berufsgolfer sich die Augen operieren ließen. Aber das ist ja dann doch immer so eine Sache, dann auch selbst an sich „rumschnippeln“ zu lassen. Es bleibt ja immer erstmal der Zweifel, ob auch alles gut geht – Restrisiken gibt es schließlich immer.

Aber irgendwann war ich einfach genervter von den Nachteilen, als ängstlich vor den Risiken. Außerdem brauche ich jedes Prozent an Leistungsfähigkeit, um im Profigeschäft dauerhaft zu bestehen.

Da kam mir ein Angebot der

Fa. Sehkraft,
Matthias Maus, Facharzt für Augenheilkunde
(Wolfsstraße 16
, 50667 Köln, +49 (221) 860 16-0
 
E-Mail: mail@sehkraft.de)

gerade recht. Herr Maus ist ein absoluter Pionier auf dem Gebiet der Lasik und hat bereits einige meiner Kollegen und viele andere Profisportler behandelt. Deshalb gehört Sehkraft zu den führenden LASIK Kliniken in Deutschland.  Die Berichte meiner Kollegen waren durchweg positiv und es könnten alle unmittelbar nach der Behandlung schon deutlich besser sehen, was sich besonders beim putten bemerkbar gemacht hat. Wenn es also für einen Schlag  weniger pro Runde reicht, hat es sich gelohnt.

 

Und dann ging auch alles blitzschnell.

Nach wenigen Tagen ging es zur OP. Am gleichen Tag wurden beide Augen „gemacht“. Zunächst die Vorbereitungen, zu denen insbesondere das Fixieren der Augäpfel gehört. Das ist auch der unangenehmste Teil der Prozedur. Zwischendrin meinst Du, das Auge müsste jeden Augenblick rausspringen. Tut es natürlich nicht…

Dann wird das Gerät auf die Linse aufgesetzt und der Laser führt die vorprogrammierte Glättung der Hornhaut aus. Die eigentliche Korrektur ist dann eine Sache von 5 Sekunden pro Auge. Das bekommt man aber gar nicht mit. Nach dem Aufsetzen des Gerätes ist es dunkel. Und irgendwann kommt dann mal so ein grünes Blinken, in das man schauen muss. Aber da ist schon „alles gelaufen“. Das Bild zeigt mein Auge, als es zur Hälfte gelasert ist. Der graue Schleier entsteht, wenn der Laser über die Hornhaut fährt und überschüssiges „verdampft“.

Anschließend gilt es dann, dass Auge für einen Tag erstmal komplett zu schonen. Ich habe geschlafen und war von der Anspannung auch tatsächlich kaputt. Am darauf folgenden Tag war die Nachuntersuchung. Augenarzt Matthias Maus war sehr zufrieden. Er hat meine Sehstärke von 40 % (ohne Kontaktlinsen) auf 160 % verbessert. Die anfänglichen Beschwerden der OP sind zügig zurück gegangen und die OP Wunden verheilen schnell.

Ich konnte nach der Nachuntersuchung (mit Sonnenbrille) schon nach Hause fahren. Nach nun zwei Wochen wird es immer besser. Auch das Gehirn muss schließlich erstmal lernen, mit den neuen Informationen etwas anzufangen.

Bei mir hat es gut geholfen. Ich kann daher nur resümieren: „Blöd, wer es nicht macht…“.

Und noch was ist mir aufgefallen: Ich „knispel“ nicht mehr so mit den Augen und habe entspanntere Gesichtsmuskeln. Es könnte daher auch sein, das Lasern der Faltenbildung vorbeugt… 😉

2017 kann also kommen. Ich freue mich auf die European Challenge Tour und die neuen Herausforderungen. Über sportliche Neuigkeiten werde ich kurzfristig nochmal berichten.

Ich wünsche allen einen guten Übergang, Gesundheit und Zufriedenheit.
Und natürlich, dass Eure Ziele in Erfüllung gehen.
(wünsche ich mir nämlich auch)

Viele Grüße

Euer Julian Kunzenbacher.

 

med_maus_web

Augenarzt Matthias Maus: Danke schön nach Köln.